Myelodysplastische Syndrome (MDS)

Die myelodysplastischen Syndrome (MDS) - auch oftmals als Präleukämie oder oligoblastische Leukämie bezeichnet - gehören zu den leukämieverwandte Erkrankungen, die durch unkontrollierte Teilung von Stammzellen bzw. durch Reifungsstörungen der Blutzellen entstehen und in eine Leukämie übergehen können.

Die myelodysplastischen Syndrome werden in folgende Kategorien unterteilt:

  • Refraktäre Anämien (mit Ringsideroblasten, mit Blastenexzeß)
  • Chronische Myelomonozytäre Leukämie (CMML)


Referate / Informationen über MDS

August 2015, Prof. Dr. Ulrich Germing
Neuigkeiten beim myelodysplastischen Syndrom
Aus der Zeitung Leukämie Lymphom Aktuell
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März 2012, Dr. Thomas Schroeder und Prof. Dr. Guido Kobbe
Wechselspiel zwischen Leukämiezellen und der Knochenmark-Nische
Aus der amerikanischen Zeitschrift BLOOD
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14. Januar 2003, MD Peter D. Emanuel:
Chronische Myelomonozytäre Leukämie
INFO-Blätter der DLH
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17. Juni 2001, Dr. Giagounidis:
Myelodysplastisches Syndrom (MDS)
4. Bundesweiter DLH-Fortbildungskongress Leukämien & Lymphome am 16. und 17.
Juni 2001 in Hamburg
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